Unsicherheit beim Jobwechsel? So gestalten Sie Ihren souveränen Neustart

Sie haben sich im Bewerbungsprozess durchgesetzt und den neuen Arbeitsvertrag in der Tasche? Herzlichen Glückwunsch, das ist ein Grund zum Feiern! Und doch – bei aller Freude über die neue Aufgabe – Sie haben dieses leicht unsichere Gefühl? Bin ich der Aufgabe gewachsen? Wie kann ich einen guten Eindruck machen? Was kommt auf mich zu? Und wie kann ich erfolgreich sein in der neuen Position?

Keine Frage, wer eine neue Position übernimmt, geht ein gewisses Risiko ein. Sie verlassen Ihre „Komfortzone“, müssen sich in Ihrer neuen Rolle bewähren, möglichst bald Erfolge vorweisen und sich in der neuen Rollen optimal positionieren – und das am besten gleich vom ersten Tag an.

Um von Anfang gut in die neue Position zu starten, sollten Sie sich daher bestmöglich auf die anstehenden Aufgaben und Ihr neues Umfeld vorbereiten. Dabei kann ein strukturiertes Vorgehen helfen, das eine Vorbereitung vor Stellenantritt und die Planung der ersten drei Monate im neuen Job berücksichtigt. In meinem heutigen Artikel stelle ich Ihnen dafür wichtige Planungsgrundlagen und Fragenstellungen vor, die Sie bei der systematischen Vorbereitung auf Ihren Positionswechsel unterstützen können.

Ihre Vorbereitung vor dem Stellenantritt

Schon bevor Sie in die neue Position starten, ist die Auseinandersetzung mit folgenden Themen zu empfehlen:

(1)  Form des Jobwechsels

  • Kommen Sie von außen ins Unternehmen oder wechseln Sie innerhalb des Unternehmens?
  • Werden Sie innerhalb Ihres Teams befördert, also „vom Kollegen zum Chef“ oder vom Stellvertreter zum Leiter/zur Leiterin des Teams?
  • Oder werden Sie abteilungsübergreifend befördert?
  • Sollen Sie ein neues Team/eine neue Abteilung aufbauen?
  • Kommen Sie aus der Elternzeit zurück auf eine neue Position?

Je nach Art des Wechsels werden Sie auf spezielle Herausforderungen treffen. Ziel sollte es daher sein, dass Sie sich die besonderen Aspekte Ihres Jobwechsels vor Augen führen und bei Ihrer Vorbereitung entsprechend berücksichtigen. Wer zum Beispiel neu ins Unternehmen kommt, muss neben der Einarbeitung in die neue Aufgabe auch das neue Unternehmen, seine Kultur und Arbeitsweisen kennenlernen und kann sich dabei noch nicht auf ein bestehendes Netzwerk stützen. Wer vom Kollegen zum Chef wird, muss sich mit der neuen Rolle gegenüber des restlichen Teams identifizieren und sich neu positionieren, was – je nach Teamkonstellation und Konfliktpotential im Team – eine ganz eigene Herausforderung bedeuten kann.

(2)  Profil der neuen Position

Analysieren Sie möglichst schon im Vorfeld so genau wie möglich die Anforderungen Ihrer neuen Funktion sowie gegebenenfalls die Erwartungen an Ihre Rolle als Führungskraft. Ihr Ziel sollte es sein, herauszufinden, welche der Anforderungen und Erwartungen Sie bereits erfüllen und in welchen Punkten Sie sich weiterentwickeln müssen, um die Rolle zukünftig erfolgreich auszufüllen. Dabei sollten Sie sowohl fachliche Aspekte als auch Anforderungen an Ihre sozialen Kompetenzen und Ihre persönlichen Fähigkeiten berücksichtigen.

Tipp: Wenn Sie die Punkte schriftlich festhalten, insbesondere Ihre Lern- und Entwicklungsfelder, können Sie diese als Grundlage für Gespräche mit Ihrem zukünftigen Vorgesetzten nutzen und/oder für Ihre eigene Erfolgsanalyse nach einiger Zeit in der neuen Position.

(3)  Über das neue betriebliche Umfeld informieren

Nutzen Sie die Zeit vor dem Antritt der neuen Position, um sich möglichst umfassend und intensiv über das Unternehmen, seine Strategie, Erfolge und Herausforderungen, die Branche bzw. über die neue Abteilung sowie über den neuen Vorgesetzten, das Team, die Kollegen auf gleicher Führungsebene, Ihre Kunden und so weiter zu informieren. Je mehr Sie sich mit Ihrem neuen Umfeld beschäftigen, umso leichter wird Ihnen der Start in der neuen Position gelingen.

(4)  Planung der ersten Tage in der neuen Position

Einer gefühlten Unsicherheit in den ersten Tagen im neuen Job können Sie durch eine vorherige Planung gut entgegenwirken. Gehen Sie die ersten Stunden und Tage gedanklich durch. Wen werden Sie vermutlich treffen? Was wird Sie zu Beginn voraussichtlich erwarten? Wie wollen Sie in ersten Situationen und bei ersten Begegnungen auftreten? Diese „mentale“ Vorbereitung kann Ihnen Sicherheit geben und unterstützt einen souveränen ersten Auftritt am ersten Arbeitstag.

Vielleicht helfen Ihnen hierbei auch die folgenden konkreten Punkte und Fragestellungen:

Termine mit wichtigen Gesprächspartnern: Bitten Sie möglichst schon im Vorfeld darum, direkt in den ersten Tagen in Ihrer neuen Positionen Termine mit wichtigen Gesprächspartnern festlegen zu können (neuer Vorgesetzter, Team, Kollegen auf gleicher Hierarchieebene, Kunden, Vorgänger). Idealerweise haben Sie mit allen dieser wichtigen „Stakeholder“ in den ersten Wochen einen Kennenlerntermin. Viele Unternehmen stellen für neue Mitarbeiter einen Einarbeitungsplan zusammen, der diese Kennenlerntermine beinhaltet. Fragen Sie ggf. schon im Vorfeld nach, ob dieser Einarbeitungsplan für Sie vorliegt.

Planung des ersten Kontakts: Planen Sie Ihre Vorstellung im Team, gegenüber den Kollegen, gegenüber dem neuen Vorgesetzten und weiteren wichtigen Personen. In welchem Rahmen wollen Sie sich vorstellen? Mit welchen Worten? Was ist Ihnen bei der ersten Begegnung wichtig? Wie wollen Sie wirken? Welche Fragen wollen Sie beantwortet bekommen? Wollen Sie einen Einstand geben? Mit einem Workshop starten? Informationsgespräche mit Ihren Mitarbeitern führen? Wollen Sie eine Antrittsrede halten? Etc.

Planung des ersten Gesprächs mit dem neuen Vorgesetzten: Idealerweise kennen Sie Ihren neuen Vorgesetzten oder Ihre neue Vorgesetzte schon aus dem Bewerbungsprozess. Bereiten Sie sich dennoch auf das erste Gespräch bei Antritt der neuen Stelle gut vor. So demonstrieren Sie, dass Sie sich Gedanken gemacht und auf die neue Stelle gut vorbereitet haben. Knüpfen Sie zum Beispiel an Themen aus den Vorstellungsgesprächen an, die nun noch weiter konkretisiert werden sollten. Welche Erwartungen hat die Führungskraft an Sie? Welche Themen sollen Sie kurzfristig bearbeiten, was hat Zeit? Wie wollen Sie zusammenarbeiten? Wie häufig soll ein Austausch stattfinden? Besprechen Sie in diesem Gespräch auch, was Sie von Ihrem Vorgesetzten brauchen, um erfolgreich arbeiten zu können. Welche Unterstützung wünschen Sie sich von Ihrem V0rgesetzten, insbesondere in der Einarbeitungszeit?

Planung des Wissenstransfers vom Vorgänger: Ist eine Einarbeitungszeit durch Ihren Vorgänger vorgesehen? Bereiten Sie sich auf einen optimalen Wissenstransfer vor und überlassen Sie die Führung nicht Ihrem Vorgänger. Eventuell hat er oder sie aus unterschiedlichen Gründen kein großes Interesse daran, Sie umfassend einzuarbeiten. Stellen Sie eine Liste Ihnen wichtiger Themen zusammen. Dazu können bspw. gehören:

  • Welche Schlüsselpersonen und –bereiche beeinflussen Ihre neue Abteilung maßgeblich?
  • Welche wesentlichen Regelungen und Rahmenbedingungen sind zu beachten?
  • Welche Prozesse, Strukturen und Arbeitsabläufe sind für die Abteilung besonders wichtig?
  • Welche Faktoren wirken sich besonders intensiv auf die Erfolgschancen der Abteilung aus?
  • Welche Themen, Projekte, Probleme sollten Sie kurzfristig angehen?

Tipp: Es bietet sich an, Ihren zukünftigen Vorgesetzten im Vorfeld zu fragen, in welcher Situation sich Ihr Vorgänger befindet. Wurde er im Unternehmen befördert oder verlässt er das Unternehmen? Hat er die Position von sich aus gekündigt? Auch kann es hilfreich sein, mit dem Vorgesetzten im Vorfeld kurz zu klären, ob der Vorgänger die Position erfolgreich ausgefüllt hat oder welche besonderen Erwartungen in diesem Zusammenhang an Sie neu gestellt werden. Diese Punkte lassen sich ggf. schon während des Bewerbungsprozesses anbringen.

Planung der Führungsrolle: Wenn die neue Position die Führung eines Teams beinhaltet, sollten Sie sich schon im Vorfeld, vor Antritt der Stelle, Gedanken machen, wie Sie Ihrem Team begegnen wollen und wie Sie es führen wollen. Wie häufig wollen Sie Teambesprechungen halten? Welchen Freiraum lassen Sie Ihren Mitarbeitern? Welche Regeln sind Ihnen wichtig? Diese und weitere Punkte Ihres Führungsverhaltens sollten Sie dem Team möglichst zu Beginn mitteilen.

Planung der Integration in den Führungskreis: Wie wollen Sie hier vorgehen? Sollten Sie bei der Reihenfolge des Kennenlernens auf Stolperfallen achten? Sind Ihnen ggf. im Bewerbungsprozess schon Machtverhältnisse deutlich geworden? Besprechen Sie ggf. im Zweifel mögliche Stolpersteine mit Ihrem neuen Vorgesetzten.

Planung des Aufbaus eines Netzwerkes: Wie wollen Sie hier vorgehen? Welche Maßnahmen sollten Sie direkt in den ersten Tagen/Wochen ergreifen?

Planung organisatorischer Notwendigkeiten: Machen Sie sich eine Liste der organisatorischen Dinge, die Sie unbedingt in den ersten Tagen erledigen müssen (oder erledigen lassen wollen), um möglichst schnell arbeitsfähig zu werden (Einrichten IT, Mobiltelefon, Einarbeitung in Email-System, etc.).

Fachlichen Einarbeitungsplan vorbereiten: Erstellen Sie sich eine Liste fachlicher Themen, die Ihnen für die fachliche Einarbeitung in den ersten Tagen wichtig ist. Idealerweise notieren Sie sich zu den Themen schon konkrete Maßnahmen oder nutzen die Liste, um in den ersten Tagen die passenden Ansprechpartner für die Themen zu identifizieren.

Tipp: Falls das Unternehmen einen Einarbeitungsplan für Sie vorbereitet, nutzen Sie Ihre eigenen Notizen für einen Abgleich. Eventuell sind Ihnen Themen wichtig, die im Einarbeitungsplan nicht berücksichtigt wurden.

Die ersten drei Monate im neuen Job

Der erste Arbeitstag ist gekommen. Mit einer guten Vorbereitung sollte sich die Nervosität und Anspannung in Grenzen halten, so dass Sie die ersten Situationen, Begegnungen und Gespräche gut und souverän meistern!

Neben der Umsetzung Ihrer im Vorfeld geplanten Aktionen und fachlichen Einarbeitung geht es nun darum, möglichst schnell Fuß zu fassen in der neuen Position, Beziehungen aufzubauen und sich einen Überblick zu verschaffen sowie möglichst auch erste Erfolge zu erzielen. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die alltäglichen Arbeiten in Ihrem neuen Job schnell Raum einnehmen. Umso wichtiger ist es daher, dass Sie sich für die folgenden Themen  ausreichend Zeit einplanen.

(1) Umsetzung der im Vorfeld geplanten Maßnahmen

Richten Sie Ihre ersten Tage und Wochen so ein, dass Sie sowohl für die Umsetzung Ihrer im Vorfeld geplanten Maßnahmen als auch für deren Nachbearbeitung, Analyse und Bewertung ausreichend Zeit haben. Was haben Sie aus den ersten Kontakten und Gesprächen mitgenommen?

(2) Erwartungsmanagement:

Analysieren Sie Ihr neues Umfeld, um sich in der Anfangszeit einen Überblick über die an Sie gestellten Erwartungen, aber auch über Ihre Erwartungen gegenüber Ihrem Umfeld verschaffen zu können. Wer sind die für Sie wichtigen Personen, Kunden, Abteilungen, welche Erwartungen haben diese an Sie und welche Erwartungen haben Sie wiederum an diese? Gibt es hier Zielkonflikte und entsprechenden kurzfristigen Handlungsbedarf?

(3) Analyse der Abteilung:

Wenn Sie für eine Abteilung zuständig sind, sollten Sie sich ausreichend und schnell Zeit nehmen, die Situation Ihrer Abteilung zu analysieren. Betrachten Sie die Aufgaben und Verantwortlichkeiten in Ihrer Abteilung sowie die Zusammensetzung, die Qualifikationen und das Arbeitsverhalten Ihres Teams. Welche Ausstattung und welches Budget stehen Ihnen zur Bewältigung Ihrer Aufgaben zur Verfügung? Wie würden Sie das Informationsverhalten beschreiben? Führen Sie am besten zu Beginn regelmäßig Gespräche mit Ihren Mitarbeitern und im Team und beobachten das Arbeiten und Verhalten in Ihrer Abteilung.

(4) Zielsetzung (kurz-, mittel-, langfristig):

Sobald Sie ein umfassendes Bild der Ausgangssituation haben, sollten Sie notwendige Handlungsbedarfe identifizieren. Legen Sie kurzfristige Maßnahmen sowie mittel- und langfristige Ziele fest und klären Sie in einem Gespräch mit Ihrem Chef, welche Sie eigenverantwortlich umsetzen können und für welche Sie seine Zustimmung benötigen.

Verhaltensempfehlungen

Mit einer guten Vorbereitung, Planung und Analyse haben Sie schon viel gewonnen für einen erfolgreichen Start in Ihrer neuen Position. Darüber hinaus bietet es sich an, für den Neustart  folgende Verhaltensregeln zu beherzigen:

  • Bleiben Sie flexibel und seien Sie darauf vorbereitet, Ihre vorbereitete Planung anzupassen, wenn es die Umstände erfordern. Vielleicht sind Sie von anderen Voraussetzungen ausgegangen, die sich dann nicht bestätigen? Hinterfragen Sie Ihren eigenen Einarbeitungsplan in den ersten Tagen und Wochen am besten täglich.
  • Machen Sie keine voreiligen Versprechen oder Zusagen gegenüber Chef, Mitarbeiter und/oder Kunden. Weisen Sie freundlich aber bestimmt darauf hin, dass Sie neu in der Position sind und sich erst einmal einen Überblick verschaffen wollen. Notieren Sie sich die Anliegen aber auf jeden Fall, kümmern Sie sich so schnell wie möglich darum und geben eine Rückmeldung.
  • Daran anknüpfend empfiehlt es sich ganz allgemein, erst zu beobachten und zu analysieren und auch sich selbst eine gewisse Einarbeitungszeit einzugestehen. Erst dann sollten Sie starten, Dinge zu ändern.
  • Nehmen Sie sich zu Beginn viel Zeit für den Beziehungsaufbau. Gute Beziehungen und ein gut funktionierendes und verlässliches Netzwerk sind eine wichtige Basis für Ihren Erfolg in der neuen Position.
  • Erwartungen von außen sind das eine, die Erwartungen an sich selbst das andere. Natürlich wollen Sie erfolgreich in den neuen Job starten (sonst hätten Sie den Artikel vermutlich nicht bis hierher gelesen). Dennoch sollten Sie den eigenen Erwartungsdruck möglichst reduzieren. Eine gute Einarbeitung braucht Zeit. Wer sich in den ersten Monaten überlastet, schadet sich selbst und damit auch dem Erfolg der Position.

 

Wie geht es weiter?

Mit der systematischen Vorbereitung Ihres Positionswechsels und einer entsprechenden Planung der ersten Wochen im neuen Job legen Sie eine wichtige Basis für den erfolgreichen Einstieg in Ihre neue Aufgabe. Überprüfen Sie die Planung regelmäßig und passen Sie Ihr Vorgehen – wo nötig – an. Es empfiehlt sich, nach ungefähr einem Jahr Bilanz zu ziehen, den Erfolg Ihrer ersten Monate in der neuen Position zu reflektieren und gegebenenfalls alternative Lösungsstrategien zu erarbeiten.

Wenn Sie sich bei der Vorbereitung auf einen Positionswechsel unterstützen und/oder sich in den ersten Wochen in der neuen Position begleiten lassen wollen, sprechen Sie mich gerne an. Ein Coaching kann Ihnen Unsicherheiten und Anspannung vor Beginn einer neuen Herausforderung nehmen, so dass Sie sicher und souverän in Ihre neue Aufgabe starten. Auch für Ihre persönliche Standortbestimmung – Ihren persönlichen „Boxenstopp“ – nach einiger Zeit in der neuen Position stehe ich Ihnen als professionelle Sparring-Partnerin zur Verfügung. Mein Coaching-Angebot finden Sie unter www.mz-coaching.com.

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  2 comments for “Unsicherheit beim Jobwechsel? So gestalten Sie Ihren souveränen Neustart

  1. MM
    23. März 2016 um 17:41

    Am 4.4. starte ich in meinen neuen Job – Unternehmenswechsel, erste Führungsaufgabe… Der Artikel kommt zum richtigen Zeitpunkt! Vielen Dank für die hilfreichen Tipps – und die spontane Terminvergabe für die individuellen Fragen 🙂

    Viele Grüße aus Frankfurt, M. Märcker

    • 23. März 2016 um 17:43

      Hallo Herr Märcker,
      gern geschehen und nochmals alles Gute und viel Erfolg für die neue, spannende Aufgabe! Ich bin gespannt, was Sie berichten, „in ca. 90 Tagen“ 😉
      Viele Grüße,
      Mareike Zimmer

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