:: Mareike Zimmer

:: Coaching und Beratung für neue Blickwinkel auf Ihren Berufs- und Lebensweg

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Vom Problem zur Lösung – Wie Sie strukturiert andere Perspektiven für sich gewinnen

Sie haben ein Problem oder eine Fragestellung, bei der Sie nicht weiter kommen? Für einen Coach fehlt jedoch das Geld? Versuchen Sie es doch einmal mit der Methode der „kollegialen Beratung“. In Unternehmen wird die Methode der kollegialen Beratung heute schon häufig genutzt, um Lösungen für eine konkrete berufliche Schlüsselfrage zu finden. Anstatt das Problem alleine zu wälzen, wird im Team nach Lösungen gesucht. Die Methode zeichnet sich dadurch aus, dass mithilfe eines sehr strukturierten Vorgehens und in der Zusammenarbeit mit anderen ganz neue Sichtweisen entstehen, neue Lösungsmöglichkeiten entwickelt werden und sich die Mitglieder der Gruppe gleichzeitig noch gegenseitig weiterentwickeln.

In meiner Funktion als Personalentwicklerin habe ich mit der kollegialen Beratung sehr gute Erfahrungen gemacht und unterstütze Unternehmen heute bei der nachhaltigen Einführung der Methode. Aber auch für private Problemstellungen halte ich die Vorgehensweise für geeignet. Einzige Voraussetzung: Sie sind bereit, sich Ihrem Problem offen und in  einer Gruppe zu widmen.  … weiterlesen…

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„Stopp-Weiter-Start“ – Mit dieser einfachen Methode schaffen Sie Freiräume für Neues

Einige Methoden sind zugleich einfach anzuwenden und vielfältig einsetzbar. So gehört beispielsweise die – wie ich Sie nenne – „Stopp – Weiter – Start“-Übung zu einer meiner Lieblingstools, wenn es darum geht, zeitliche Freiräume zu schaffen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und neue Projekte zu integrieren, wo scheinbar keine Zeit mehr ist. Wenn Sie gestresst sind oder meinen, nicht genug Zeit für Ihre Aufgaben und Projekte zu haben, wenn Sie nach Möglichkeiten suchen, in Ihrem Job oder mit Ihrem Team effizienter arbeiten und mehr erreichen zu können oder wenn Sie das Gefühl haben, Sie und Ihr Wohlbefinden kommen zu kurz – die folgende Methode funktioniert im beruflichen und im privaten Bereich, für die aktuelle Analyse und für die langfristige Perspektive. … weiterlesen…

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Familie und Beruf. So gelingt der Wiedereinstieg nach der Elternzeit – Ein Gastartikel von Silke Mekat

Können Sie auch jenseits der 30 noch Ihre beruflichen Wünsche verwirklichen? Vor allem als Frau und Mutter? Wie klappt der Wiedereinstieg nach der Elternzeit und warum haben Sie allen Grund dazu, sich Arbeitgebern selbstbewusst zu präsentieren?  

Silke Mekat beschäftigt sich als Trainerin, Beraterin und Autorin intensiv mit dem Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und ich freue mich, dass sie ihre Antworten auf diese und weitere Fragen in meinem Blog mit uns teilt.  … zum Gastartikel…

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„Erst polieren, dann probieren?“ oder: Wieviel Training, Coaching, Beratung braucht es für die perfekte Umsetzung in die Praxis?

In meinem heutigen Blog-Artikel möchte ich erstmals einen ganz konkreten Fall aus meiner Coaching-Praxis nutzen. Herausgefordert dazu hat mich die Coaching Klientin selbst. Und mit „herausgefordert“ meine ich genau das: am Ende eines Gespräches zu diesem Thema, über das wir uns nach einer Coaching Sitzung noch intensiv ausgetauscht hatten, sagte sie: „Ich verstehe, was Sie mir sagen wollen. Und trotzdem, ich bin überzeugt, dass 90% der Frauen sich genauso verhalten wie ich. Fragen Sie doch mal Ihre anderen Klientinnen oder die Leserinnen Ihres Blogs!“

Meine anderen Coaching Klientinnen möchte ich natürlich nicht von Ihren eigenen Themen ablenken. Die Idee allerdings, meinen Blog zu nutzen für eine kleine Meinungsabfrage zum Thema (übrigens auch gerne von meinen männlichen Lesern) finde ich ganz spannend. Nachdem meine Coachee zugestimmt hatte, ihre Situation und ihre Herausforderung als Hintergrund zu diesem Artikel schildern zu dürfen, geht es heute also um die Fragen:

„Erst polieren, dann probieren?“ . … hier weiterlesen …

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Meine Empfehlung: Den Kommunikationspsychologen Schulz von Thun live erleben

In meinen Coaching- und Beratungsangeboten verwende ich immer wieder Methoden und Ansätze des Psychologen Friedemann Schulz von Thun. Er gilt als eine Koryphäe im Bereich der Kommunikationspsychologie. Wer sich mit dem Thema Kommunikation beschäftigt wird ziemlich schnell auf mindestens eines seiner Modelle stoßen. Vielleicht haben Sie schon von dem Kommunikationsquadrat, „den vier Seiten einer Nachricht“ oder vom „inneren Team“ gehört?

Das schöne an seinen Modellen (und insbesondere auch an der Art, wie Schulz von Thun sie darstellt und beschreibt) ist, dass sie einfach verständlich sind, sofort in die Praxis übertragen werden können und dennoch im Ergebnis so kraftvoll und erkenntnisreich sind.

Im letzten Jahr hatte ich die Möglichkeit, an einer Vortragsreihe an der Universität Hamburg teilzunehmen und Herrn Schulz von Thun an sechs Terminen persönlich zu erleben. . … hier weiterlesen …

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Unsicherheit beim Jobwechsel? So gestalten Sie Ihren souveränen Neustart

Sie haben sich im Bewerbungsprozess durchgesetzt und den neuen Arbeitsvertrag in der Tasche? Herzlichen Glückwunsch, das ist ein Grund zum Feiern! Und doch – bei aller Freude über die neue Aufgabe – Sie haben dieses leicht unsichere Gefühl? Bin ich der Aufgabe gewachsen? Wie kann ich einen guten Eindruck machen? Was kommt auf mich zu? Und wie kann ich erfolgreich sein in der neuen Position?

Keine Frage, wer eine neue Position übernimmt, geht ein gewisses Risiko ein. Sie verlassen Ihre „Komfortzone“, müssen sich in Ihrer neuen Rolle bewähren, möglichst bald Erfolge vorweisen und sich in der neuen Rollen optimal positionieren – und das am besten gleich vom ersten Tag an.

Um von Anfang gut in die neue Position zu starten, sollten Sie sich daher bestmöglich auf die anstehenden Aufgaben und Ihr neues Umfeld vorbereiten. Dabei kann ein strukturiertes Vorgehen helfen, das eine Vorbereitung vor Stellenantritt und die Planung der ersten drei Monate im neuen Job berücksichtigt. In meinem heutigen Artikel stelle ich Ihnen dafür wichtige Planungsgrundlagen und Fragenstellungen vor, die Sie bei der systematischen Vorbereitung auf Ihren Positionswechsel unterstützen können. … hier weiterlesen …

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So erfassen Sie Ihr gesamtes Potential als Basis für neue Herausforderungen

Viele Menschen, die vor neuen Herausforderungen stehen (sei es eine neue Aufgaben, die Übernahme eines neuen Projektes oder einer neuen Position oder die komplette berufliche Neuorientierung) plagen Zweifel. Bin ich der neuen Situation gewachsen? Schaffe ich das überhaupt? Nicht selten kommt die Frage dazu: „Warum tue ich mir das eigentlich an? Es könnte doch alles so einfach sein, wenn ich in meiner „Komfortzone“ bliebe.“

In diesen Situationen kann es helfen, sich seiner eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Kompetenzen bewusst zu werden. Und dabei meine ich nicht nur die offensichtlichen Kompetenzen wie unsere Ausbildung und berufliche Erfahrungen. Um eine stärkere Klarheit über unsere individuellen Ressourcen zu erlangen, hilft häufig ein Blick auf alle Rollen, die formellen und die informellen, die wir in unserem Leben einnehmen.

Eine anschauliche Methode – die sich sowohl im Selbstmanagement als auch in einem Coaching anbietet – ist das „Rollenrad“. Die Stärke dieser Methode liegt darin, dass die einzelnen Rollen einer Person, die damit verbundenen Motive und Werte und die für die Rolle notwendigen Fähigkeiten übersichtlich und auf einen Blick erfasst werden können. Insbesondere durch eine integrative Sichtweise auf alle Rollen können dann Synergien entdeckt und Fähigkeiten ganz neu bewertet werden.

Übrigens eignet sich das Modell auch hervorragend dafür, Bilanz zu ziehen, wenn Sie sich gestresst und überfordert fühlen. Mehr dazu in meinem heutigen Artikel über das „Rollenrad“.    … hier weiterlesen …

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Selbstsabotage – So entdecken Sie Ihren inneren Saboteur und erreichen Ihre Ziele

Das neue Jahr ist nun drei Wochen alt. Sind Sie noch dabei, Ihre guten Vorsätze für 2016 umzusetzen? Oder läuft es wie bei so vielen Ihrer Vorhaben – der Wille ist da, aber an der Umsetzung scheitert es?

Laut einer aktuellen Studie von Forsa im Auftrag der Krankenkasse DAK geben 24% der Befragten an, dass die Umsetzung ihrer Pläne nach spätestens einem Monat gescheitert ist. Weitere 15% der Befragten haben die guten Vorsätze bis zu drei Monate durchgehalten und sind dann wieder in alte Muster verfallen. Sei es der Vorsatz, gesünder zu leben, sich mehr Zeit für Familie und Freunde zu nehmen oder ein berufliches Projekt anzugehen – häufig bleibt es beim guten Vorsatz und bei (nagenden) Gedanken „Ich wollte noch…“, „Ich muss unbedingt…“.

Woran liegt es, dass wir unsere guten Vorsätze nicht langfristig umsetzen können und – vor allem – warum tun wir häufig das Gegenteil von dem, was wir wollen oder von dem wir eigentlich wissen, dass es gut für uns wäre? Psychologen sprechen in diesem Zusammenhang vom Phänomen des „Self-Handicapping“. Damit bezeichnen sie alles, was von kleinen Akten der Selbstsabotage (wie beispielsweise die weitverbreitete „Aufschieberitis“  vor wichtigen Telefonaten in Form eines „jetzt brauche ich aber doch erst noch eine Tasse Kaffee“ oder „erst hole ich noch die Post rein“) bis zu massiven Formen der Selbstsabotage reicht, die den beruflichen Erfolg und das Lebensglück blockieren und sogar die eigene Gesundheit gefährden können. Die Bewerbung auf einen besseren Job wird immer weiter rausgezögert, bis die Abgabefrist schließlich verstrichen ist. Es werden immer wieder Ausreden gefunden, warum das Gespräch über die vielen Überstunden mit dem Chef nicht geführt wird. Und Diätplan und Vorsätze für mehr Bewegung werden nicht eingehalten, obwohl die Blutwerte bedrohlich schlecht sind. … hier weiterlesen …

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Dieser Artikel hat mir besonders gut gefallen…

Ich schreibe in meinem Blog über Themen, die mich und meine Klienten im Coaching bewegen. Ich lese viel und greife zu meinem Blog passende Themen auf. Für das neue Jahr hatte ich geplant, in meinem Blog auch vermehrt auf interessante und inspirierende Artikel aufmerksam zu machen und direkt darauf zu verlinken.

Gerade habe ich auf karrierebibel.de einen Artikel gelesen, der mich so sehr angesprochen hat und – wenn ich mir die Feedbacks meiner Blog-Leser ansehe – den meisten von Ihnen und euch ebenso gefallen sollte. Es geht um wichtige Grundsatzfragen, Denkanstöße und Impulse, Selbstreflexion und die persönliche Weiterentwicklung.

Meine Pläne, solche – für mich besonderen – Beiträge ab 2016 hier zu teilen, ziehe ich damit einfach ein paar Tage vor und wünsche Ihnen und euch viel Spaß und vor allem viele Impulse beim Lesen des Artikels! Zukünftig sind meine besonderen Empfehlungen gebündelt in der Kategorie „Links zu Artikeln, die mir besonders gefallen“ zu finden.

Eine kleine Warnung noch vor dem Anklicken des ersten Beitrags in dieser Kategorie: Mit Lesen allein ist es bei diesem Artikel nicht getan…

Orientierungsfragen: 10 Fragen – nicht nur für das Jahresende auf http://www.karrierebibel.de

 

 

Kekskästchen nah


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„Es möge gelingen“ – Meine besten Wünsche für ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Seit alters her wünschen wir uns mit Beginn des neuen Jahres “Prosit Neujahr”. Das Wort “Prosit” kommt aus dem lateinischen und bedeutet “Es möge gelingen”. 

Wir wünschen uns gegenseitig Glück, Gesundheit, Zufriedenheit oder einen “ guten Rutsch ins neue Jahr“. Mit dem “guten Rutsch” ist allerdings nicht das Hinüberrutschen ins neue Jahr gemeint. Vielmehr hat das  Wort “Rutsch” seine Wurzeln im Hebräischen. “Rosch” bedeutet “Anfang”. Somit ist der “gute Rutsch” der Wunsch nach einem guten Beginn des neuen Jahres.

(Quelle: http://www.wissen.de)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und euch fröhliche Weihnachten, alles Gute für das neue Jahr 2016, viel Erfolg für all Ihre und eure Pläne, viele glückliche Augenblicke und – vor allem – jederzeit gute Gesundheit!

„Möge es gelingen!“

Ihre und eure, Mareike Zimmer